Kleinkind Spielzeug to go

Überraschungseier für Unterwegs – Kleinkindspielzeug selbst gemacht

Als die Mädels noch klein waren, wusste ich oft nicht was ich für unterwegs zur Beschäftigung einpacken sollte. Die Spielsachen waren mir zum verlieren immer zu teuer, meine beiden tendierten leider dazu ihre Sachen gerne mal im unbemerkten Moment aus dem Wagen zu schmeißen…also musste Abhilfe her.

Super eigneten sich hier die gelbe Überraschungseier. Diese habe ich mit allerlei befüllt.Hier habe ich eine 5cent Münze, Dekokiesel, Salz, Traubenkerne, Reis ein Glöckchen und einen Muckelstein genommen.

Anschließend wird alles einfach mit Washi Tape mehrfach gut umwickelt und festgedrückt . Schon ist das ganze Fertig!

Super für unterwegs und meine Mädels haben sie geliebt, es ist super schnell gemacht und falls doch mal eins verloren geht, hat man eine gute Ausrede um ein Ü-Ei zu essen 😉

Bei uns waren die Eier auch oft in einer alten Eierpackung, das rein und raus räumen war immer eine tolle Beschäftigung in die Enya immer eintauchen konnte.

Sudoky

Ein Kindersudoku mit Edelsteinen

Ich habe mal in einer Kita gearbeitet, in der es ein wunderschönes Glitzersudoku gab, damals wusste ich schon, dass ich genau so eins später auch Zuhause haben möchte.

Nachdem Yuna nun schon 4 war, kam mir das Sudoku wieder in den Kopf und nach einer Weile suchen fand ich unsere KiTa Variante „Sudoky“ von der Firma Dusyma auch im Internet. Allerdings zu einem Preis, wo selber machen auch hier wieder meine erste Wahl war 😉

​Ich habe mir im Bauhaus eine Multiplexplatte von 1,5 cm dicke besorgt, für die Spielsteine. In der Restekiste hatten sie zufällig noch ein schönes Stück Sperrholz in einer Stärke von 8 mm, welches sich super als Spielfeldumrandung anbot. Für den Boden lies ich mir ein Stück Sperrholz 4 mm dick und einer Größe von 22,5 x 22,5 cm direkt zuschneiden. Die Glitzersteine habe ich direkt bei Dusyma bestellt und waren am ganzen Projekt das teuerste.

Mit der Multiplexplatte ging es dann erstmal wieder zu meinem Papa, zum Glück steht dort zurzeit die Kapp-säge Standardmäßig einsatzbereit. Wir schnitten die Platte so zu, dass ich am Ende 38 Spielsteine in einer Größe von 3 x 3 cm hatte. Aus der 8 mm Sperrholzplatte habe ich mir gleich noch extra 2 Streifen mit abschneiden lassen in einer Breite von 2 cm für die Umrandung.

Jetzt passierte lange Zeit nichts, da ich leider absolut keine Lust auf schleifen hatte 😉

Nachdem es so nicht mehr weiter gehen konnte, begann dann endlich der Schleif-Marathon, das geht zum Glück hervorragend während man „fern“ sieht.

Für das Spielbrett habe ich von meinen Streifen die passende Stücke abgeschnitten. Wir hatten am Tag zuvor Sockelleisten montiert und die Winkelsäge stand zum Glück noch bereit. Ich finde im rechten Winkel abgeschnitten sieht es einfach schöner aus.

Den Rand habe ich einfach mittels Holzleim aufgeklebt. Nach dem Trocknen wurde das ganze noch gut abgeschliffen und abgerundet (ganz einen rechten Winkel habe ich leider nicht getroffen, aber das nennt sich dann wohl kreative Freiheit :P)

Aus Papier habe ich mir eine 3×3 cm große Schablone gebastelt, den Mittelpunkt markiert und eingestochen. Jetzt wurden alle Steine markiert, so dass ich meine Bohrlöcher für die Edelsteine schön in der Mitte hatte. „Geforstnert“ (für die Dusyma Edelsteine 18mm Durchmesser) habe ich dann alle Löcher mit dem Accuschrauber. Zum Glück haben wir zwei Accus, er hatte zwischendurch schon etwas zu kämpfen.

Die Lochumrandungen habe ich dann nochmal mit Schleifpapier abgeschliffen.

Da Enya mittlerweile auch wach war, durfte sie mir nun helfen die Steine mit Edelsteinen zu besetzen, kleine friemelarbeiten sind zum Glück genau ihr Ding. Ich befüllte die Löcher mit etwas Holzleim und sie durfte den Edelstein einsetzen. Das ganze etwas festdrücken und gut trocknen lassen. Ab jetzt konnte das ganze schon bespielt werden.

Ein paar Wochen später habe ich dann beschlossen die Linien für das Sudoky einfach aufzumalen. Ich habe hier normale Stabilos in schwarz dünn und dick benutzt.

Mein Feld habe ich vorher vermessen und die Linien mit Bleistift einmal vorgemalt. Immer 6 Steine ergeben eine Gruppe (für Erwachsene sind es in der Regel 9). Um die Linien aufzumalen war mein Linial leider zu groß.

Ich habe hierzu einfach ein Reststück von meiner Laminierfolie genommen genommen und zurecht geschnitten (ein Stück Pappe etc, geht genauso gut), so dass es in das Spielfeld passte. Mit dem Ersatz Lineal hat es dann Super geklappt.

Hinterher habe ich festgestellt das ich die Edelsteine vielleicht hätte komplett versenken sollen, so hätte man sie wie beim Original aufeinander Stapeln können. Allerdings finde ich es schöner die tollen Glitzersteine immer zu spüren, wenn ich einen in die Hand nehme.

Sowohl Yuna mit ihren 5, als auch Enya mit ihren 20 Monaten haben gleich viel Freude mit dem Sudoky und es ist wirklich spannend zu sehen, wie unterschiedlich sie damit Spielen.

Am teuersten an dem Spiel waren übrigens die Steine, für das Holz habe ich keine 8€ ausgegeben. Nachmachen lohnt sich hier auf jeden Fall!

Fee in der Flasche – Ein magisches Mitgebsel muss her

Feen in der Flasche, oder „Feenstaub to go“?

 

Meine Tochter wünschte sich für ihren 5ten Geburtstag eine Feenparty.

Da wir am Geburtstag selbst schon ein paar Sachen geplant hatten, suchte ich ein schönes Mitgebsel, welches auch nicht zu teuer war.

Meine Wahl viel auf Feenstaub in der Flasche. Meine Kleine hat von mir Anfang des Jahres Sensorikflaschen gebastelt bekommen. Eine davon war mit schönem rosa Glitzerstaub gefüllt. Alle Freunde meiner Ältesten waren hin und weg von dieser und dem wunderschönen funkeln, also Ideal auch für große Mädchen.

Die Feenflaschen sind auch „schnell“ gemacht.

Zuerst habe ich mir eine ganze Menge Feen auf Papier gestempelt, ich liebe die Lawn Fawn Stempel und hatte auch schon passende Zuhause.

Die kleinen Feen habe ich mit Copics ausgemalt, hier gehen natürlich auch ganz normale Bunt- oder Filzstifte, aber ich liebe diese tollen Stifte und Farben einfach und freue mich immer wenn ich sie nutzen kann. Passende Feenstäbe gab es gleich dazu.

Nach dem Ausmalen habe ich die Feen ausgestanzt und in Folie einlaminiert. Nun wird jede Fee und jeder Zauberstab nochmal vorsichtig ausgeschnitten, jedoch sollte man gut aufpassen, damit sie komplett verschweißt bleiben, da sie sonst im Wasser später aufweichen.

Die Fee anschließend in die Flasche zu bekommen war schon etwas kniffliger, aber mit etwas biegen möglich. Ein Feenstab noch hinterher und dann her mit dem Glitzer. Jede Fee bekam eine andere Farbe. Zum Schluss kam noch Destiliertes Wasser dazu. Deckel drauf und gut zuschrauben. Hier darauf achten, dass kein Glitzer im Gewinde hängt.

Als ich die Sensorikflaschen gebastelt habe, habe ich versucht sie zu verkleben, das ging bei mir aber gewaltig schief und sorgte nur dafür das die Flaschen undicht wurden. Ich belasse es seit dem beim verschrauben. Den Kids habe ich gesagt das die Flasche immer zu bleiben muss, weil der Feenstaub sonst verloren geht und der ganze Zauber weg ist.

Bei meiner 5 jährigen klappt das super, von den anderen Eltern kam bisher kein panischer Aufschrei wegen des Glitzers, also denke ich da ist auch alles ok 🙂

Ich fand die kleine Feengruppe wunderschön und wollte sie am liebsten gar nicht weggeben. Vorallem in der Sonne funkeln sie einfach toll vor sich hin und ab und zu kann man sogar die Fee erhaschen.

Wer sich jetzt nicht extra Stempel, Stanzer und Stanzmaschine anschaffen möchte, kann auch einfach nur Glitzerstaub in eine Flasche füllen, das sieht genauso schön aus! Und das Beste, der Glitzer färbt das Wasser nach einer Weile noch in entsprechender Farbe und macht das ganze noch Magischer!

Adventskalender selbst gemacht Teil 2

Den Tannenbaum, die Sterne und den Elch habe ich mit der Nähmaschine genäht und je eine Wendeöffnung gelassen. Alles habe ich mit normaler Watte aus dem Bad gefüllt. Beim verschließen habe ich ganz ehrlich gesagt gefuscht…und nein, ich schäme mich gar nicht. Wenn ich bei einer Sache „aufgegeben“ habe ist es der „Matratzenstich“, ich weiß nicht was ich falsch mache, diverse Anleitungen, Erklärungen von Freunden oder der Nählererin sowie Youtube-Videos blieben erfolglos. Es geht einfach immer schief…Also behalf ich mir hier eines einfachen Wirkstoffes, namens: Bastelkleber. Und das Ergebnis wurde toll! Beim kleben bitte aufpassen, dass ihr den Stoff wieder etwas auseinander zieht. Bastelkleber zieht in alle Stoffschichten und ihr habt am Ende alle 4 lagen, nicht nur die 2 aus der Nahtzugabe verklebt.

Zurück zu den Säckchen. Die Zahlen habe ich mit Marabu 3D Farbe beschriftet. Ich bin da immer etwas pingelig und habe mir eine Schablone gebastelt, so dass alle an der gleichen Stelle sind.

Die Farbe habe ich über Nacht trocknen lassen. Falls ihr eure Projekte auch hauptsächlich Nachts voran treibt, gebe ich euch den Tipp gleich von jeder Sorte 1 Säckchen mehr zu nähen. Mir ist es bei Säckchen 22 natürlich passiert das ich es falsch beschriftet habe. Aber zum Glück war ja noch eins extra da. 😉

Am nächsten Tag kommt Fleißarbeit. Die Säckchen müssen für den tollen Effekt gebügelt werden und zwar 3 Minuten…je länger ihr bügelt desto schöner plustert es.

Für die Schleife an den Elchen habe ich einfach schmales Satinband genommen und die kleinen Glöckchen hatte ich noch in einer Bastelkiste liegen.aufauf

Die Buchstaben sind von Ottobre. Die benutze ich eigentlich für fast alles, weil ich sie sehr schön finde. Den Stoff habe ich auf S 520 Schabrackeneinlage gebügelt, so dass er fester ist.

Nach dem Ausschneiden habe ich sie mit kleinen Deko-Wäscheklammern einfach an einen Baumwollkordel geheftet.

Am unteren Rand des Kalenders habe ich ein Bommelband einfach festgeklebt und um die Ecken gehen lassen. Hierzu eignet sich auch super Zackenlitze.

Um die Säckchen aufzuhängen habe ich mir Farblich passendes Webband besorgt. Meins ist von BETTYs aus dem Karstadt. Ich habe pro Kalender 2 Päckchen verbraucht, bei einer Länge von ca 50cm.

Ich habe die Enden unten einfach umgeknickt und vernäht. Anschließend habe ich mir 24 Kordel zurecht geschnitten und gleichmäßig auf den Webbändern verteilt. Anschließend habe ich das ganze einfach mit einem Zickzackstich fest genäht.

Am Kalender habe ich die Webbänder am Ende wieder mit Reißzwecken festgemacht. Ich teste jetzt erst mal wie gut das hält, sollte das nicht halten, würde ich es mit Tackernadeln versuchen.

Am Ende wurde dann alles mit Bastelkleber auf den Kalender geklebt und über Nacht gut trocknen lassen.

Die Säckchen wurden noch befüllt und der Kalender bei uns im Esszimmer aufgehängt, so ist er auch noch eine tolle Weihnachtsdeko. 🙂

Auch wenn dieser Kalender so einfach aussieht, es steckt wirklich viel Arbeit dahinter und ich finde den Preis, nachdem ich ihn selbst gemacht habe und gesehen habe wieviele Arbeitsstunden da drinnen stecken absolut gerechtfertigt, wenn nicht sogar sehr günstig.

Adventskalender Selbst gemacht Teil 1

Ein neuer Adventskalender für die Mädels

Ich war schon eine ganze Weile auf der Suche nach Ideen für einen schönen Adventskalender. Für Yuna habe ich bereits den Haba Engel nachgebastelt, wollte aber für beide gerne den gleichen haben und da die Motivation noch so einen Engel zu basteln (es war wirklich viel Arbeit) eher gering war musste etwas neues her.

Das Orakel ist da oft ein guter Freund und so stieß ich auf einen Sehr schönen Leinwandkalender, der mir auf Anhieb gut gefiel. Auf einer Bloggerseite wurde auch gesagt woher er ist und bei Etsy habe ich ihn tatsächlich  auch noch gefunden. Bei dem Preis, war mir jedoch sofort klar, 2 davon kann ich mir definitiv nicht leichsten – also selber machen. Ist ja auch eh immer viel schöner 😉

Da das Stoffdepot im Haus ja sowieso NIE die Stoffe hat die man gerade braucht, egal wie groß es ist, habe ich mich danach gleich mal auf die Suche gemacht.

Ich finde die Patchworkstoffe von buttinette immer sehr schön und habe mir dort eine kleine Auswahl zusammengesucht. Damit ich wusste wieviel ich bestellen muss, habe ich mir zunächst Schablonen angefertigt, die Größe der Säckchen festgelegt und die Leinwandgröße festgelegt. Ich bin bei den Maßen des Originals geblieben und habe die Leinwand 40x30cm genommen.

Im Bauhaus meines Vertrauens habe ich mir im Laufe der Woche 2 Leinwände besorgt. Denn auch hier hat man ja nie die richtige Größe daheim…

Als das Stoffpaket ankam landete der Stoff direkt in der Waschmaschine, ich wasche immer lieber alles einmal vor, um die Produktionsreste ab zu bekommen. Ein paar der Stoffe hatte ich noch in meinem Fundus. 🙂

Für die Elche habe ich mir beim Ortsansässigen Händler Stoff geholt. Dieser ist mir auch gleich in der Waschmaschine kaputt gegangen. Kennt ihr das: Man wäscht den Stoff und trotz schleudern auf nur 600Umdrehungen ist der Stoff an den gefalteten Stellen ausgebleicht….wenn da jemand einen Tipp für mich hat, immer her damit!

Nach dem waschen und trocknen ging es ans Bügeln. Schon meine Handwerken-Lehrerin hat immer gesagt, gut gebügelt ist halb genäht. Es kostet viel Zeit ständig zu bügeln, aber das Ergebnis wird einfach schöner. Die Säckchen habe ich einfach im Bruch zugeschnitten, dann brauchte ich nur 2 Seiten zu nähen. Da habe ich in einer Hauruck Aktion mit der Overlock erledigt. 

Da die Kids zu der Zeit beide krank waren habe ich das verweben der Enden dann beim gemeinsamen kuscheln und Fernsehen erledigt.

Danach ging es damit weiter 48 Säckchen oben noch abzunähen, ich habe sie hierzu wieder einfach einmal durch die Overlock geschickt, so wurde der Rand auch schön gerade.

Um die Leinwand zu bespannen habe ich den Stoff erst gut gebügelt und ihn mir etwas breiter zurecht geschnitten. Als Tipp, benutzt so wenig Stoff wie möglich, dann werden die Ränder schöner. Man möchte ja keine dicken Batzen an der Seite haben.

Festgemacht habe ich alles mit Reißbrettstiften. Das hält super.

An dieser Stelle sei schon mal gesagt, dass ich nun weiß, warum dieser Kalender so “teuer” ist. Auch wenn alles gar nicht so schwierig ist,  es braucht unglaublich viel Zeit ihn anzufertigen. Wenn ich mir anschaue wie lange ich insgesamt an dem Kalender saß, könnte ich sogar einen höheren Preis absolut nachvollziehen.

Geburtstagsraupe aus Holz

Eine Geburtstagsraupe für die ganze Familie

 

Als meine kleine 1 Jahr alt wurde, beschloss ich eine Geburtstagsraupe zu machen. Bisher hatten wir immer die Raupe meiner Mutter geliehen, aber wie das so ist, man möchte gerne etwas eigenes 🙂

Also startete das Projekt „Geburtstagsraupe“

Im Baumarkt habe ich mir einfach ein Regalbrett in gewünschter Dicke gekauft. Als Vorlage habe ich die Geburtstagsraupe meiner Mutter genommen. Die gibt es heute auch noch zu kaufen und ist von „Spaß am Spielen“.

Mit dem Brett und dem vorab besorgtem Werkzeug ging es dann in die Werkstatt meines Vertrauens, zu meinem Papa. Der half mir an einem Nachmittag mit den nötigen Maschinen und Hilfestellungen, hier nochmal ein großes Danke! Die einzelnen Raupenteile auszusägen.

Hierfür haben wir einen großen Topfbohrer genommen und diesen immer im gleichen Abstand versetzt angesetzt. Das war sehr Praktisch, denn so ergab das Bohrloch des Vorgängers immer die Rundung des nächsten Raupenteils. Das erste Loch war rund und somit super als Kopf geeignet.

Die Teile habe ich anschließend einmal abgeschliffen.

Die Körperteile haben anschließend alle ein Loch für ein Teelicht bekommen. Hierfür habe ich einen Forstnerbohrer genommen. Das Bohrloch ist etwas größer geworden, weil ich gerne ein kleines Glas mit hineinstellen wollte.

In 4 Körperteile habe ich ein kleineres Loch „geforstnert“ in dieses Passen nun super die Geburtstagszahlen von Grimms. Die Teile wurden alle nochmal Ordentlich geschliffen und weiß Grundiert. Jeder von uns bekam seinen eigenes Geburtstagsstück, mit dem Sternzeichen, sowie Name und Geburtstag darauf.

Die übrigen Teile habe ich ebenfalls angemalt. Hierfür habe ich meine Acrylfarbe benutzt, welche ich auch bei Leinwänden verwende. Insgesamt kamen 4 Personalisierte Körper, 1 Kopf und 12 Körperteile heraus.

Bis zum Geburtstag schaffte es der Kopf leider nicht fertig zu werden, hier musste nochmal der „alte Raupenkopf herhalten. 

Wie das oft so ist wurde alles weggepackt und geriet etwas in Vergessenheit, bis der 5te Geburtstag der Großen anstand…leider viel mir das zu spät ein und während der ganzen Feenparty Vorbereitung hatte ich auch keine Zeit mehr den Kopf endlich fertig zu stellen. Das habe ich nun endlich nachgeholt.

Als die Kleine schlief habe ich für die Raupe eine Nase gebastelt, hierzu habe ich eine Holzperle genommen, ein Loch reingebohrt, ebenso in das Kopfteil. Verbunden habe ich alles mit ein Stück Rundholz, welches noch übrig war und Holzleim. Die Kugel habe ich mit Holzlasur die ich noch aus einem anderen Projekt da hatte angemalt. Ginge genauso gut mit Acryl…

Für die Fühler habe ich einen neuen Handfeger zweckentfremdet. Bei diesem habe ich ein paar Borsten abgeschnitten und mit Holzleim in die Vorgebohrten Löcher im Kopf geklebt.

Die Augen und der Mund sind wieder mit Acryl aufgemalt.

Während der Fertigstellung viel der Großen dann direkt auf, dass die Raupe noch garkein Schwänzchen hat. Zum Glück stand das Holzbrett hier noch Griffbereit in einer Ecke (ich weiß schon warum ich so was nie gleich „entsorge“. Aus den Resten habe ich dann noch schnell einen Schwanz ausgesägt und geschliffen.

Alle Teile (bis auf Kopf und Schwanz) habe ich anschließend mit Holzlack versiegelt. Ob die anderen Teile nochmal folgen weiß ich noch nicht, aber ich hatte keine Lust den Lack auszugraben 😉

Wir sind mit dem Ergebnis total zufrieden und freuen uns nun auf den nächsten Geburtstag.