Welche Musikbox für (Klein-)Kinder darf es sein?

Cd Spieler, Hörbert, Toniebox und Tigerbox?

Anfang 2018 habe ich mich mal wieder über unseren CD-Spieler geärgert, selbst auf leisester Stufe ist das Erbstück meiner Oma noch zu laut, erst recht abends zum einschlafen. Die Lautstärke lässt sich nicht drosseln, so überschreitet er mit nur wenigen Klicks die 85db um ein Weites und ist somit für Kinderohren definitiv zu laut.

Ich habe schon eine ganze Weile nach einer alternative gesucht. Sehr schön fand ich damals den Hörbert, da dieser komplett aus Holz und für Kinder super leicht zu bedienen ist. Durch die SD-Karte passt auch eine ganze Menge darauf und man ist nicht durch extra zugekaufte Figuren oder ähnliches eingeschränkt. Der Akku ist super praktisch, da man den Hörbert überall mit hinnehmen kann. Der Preis schreckt einen zwar erstmal ab, allerdings ist es eine super Sache ihn sich einfach von der Familie als Sammelgeschenk unter den Weihnachtsbaum legen zu lassen. So entgeht man auch einer oft ungewollten Spielzeugflut. 😉

Die Toniebox fand ich auf den ersten Blick schon total toll. Sie hat die Form eines Würfels, ist mit Leder bezogen und gibt es mittlerweile in vielen knalligen Farben. Die süßen Öhrchen, die als Knöpfe fungieren, sind einfach nur Zucker. Die Figuren, die man darauf stellt, um einzelne Hörspiel etc. zu Starten, wecken doch sofort den „Jäger und Sammler“ in einem. Bei mir ist das zumindest leider so… Die Möglichkeit durch die KreativTonies selbst Alben, sowie selbst aufgenommene Audiodateien darauf zuspielen fand ich super, da wir eine wirklich große CD Sammlung besitzen. Ich fand auch diverse Anleitungen um sich eigene „Tonies“ zu basteln, was für mich gleich noch ein Pluspunkt mehr war.  😉

Doch da habe ich die Rechnung leider ohne meinen Mann gemacht. Dieser hat sich natürlich anders als ich mit der Box auseinander gesetzt und schaute sich erstmal die AGBs und die Technik dahinter genauer an. Und nun kam die Ernüchterung… Die tollen KreativTonies lassen sich nämlich NUR über die zur Verfügung gestellte Software des Herstellers benutzen und das auch NUR über die Firmeneigene TonieCloud. Die Nutzung einer eigenen Cloud ist nicht möglich. Zum beschreiben der Box, welche ja nicht von Anfang an mit dem Inhalt der Tonies befüllt ist bedeutet das, sie muss im Wlan hängen, ob man das nun möchte oder nicht um dann nach Hause zu telefonieren.

Vom PC/App aus muss man seine Audiofiles jetzt erst einmal über das Internet an die TonieCloud schicken und diese schickt sie wiederum aus dem Internet wieder zurück ins heimische Wlan auf die eigene TonieBox… super Lösung…

In den AGBs wird außerdem darauf hingewiesen, dass Dateien welche man auf die Box schiebt stichprobenartig überprüft werden. Wenn ich also ein Buch vorlese, oder das Lieblingslied meiner Tochter aufnehme und dieses auf die Box schieben möchte, kann sich das ein Mitarbeiter nun anhören. Ganz ehrlich, das finde ich nicht sehr prickelnd. Auch der Vorteil, das Familienmitglieder den Kids über die Tonies Nachrichten zukommen lassen können, bekommt so für mich einen faden Beigeschmack.

Was dann das endgültige Aus bedeutete war die Tatsache, dass sich der Hersteller das Recht vorbehält, Kosten für das bespielen der KreativTonies zu erheben. Darf ich also in ein paar Jahren, wenn die Kapazität ihrer Server nicht mehr ausreicht, die gekauften KreativTonies nur noch uneingeschränkt über eine vorgeschriebene, stichprobenartig abgehörte FirmenCloud nutzen, wenn ich dafür extra bezahle?

Was man auch noch wissen sollte ist, dass sollte die Firma aus irgendwelchen Gründen den Betrieb einstellen und die TonieCloud abschalten, wäre die Toniebox nicht mehr nutzbar, da sie ja von dieser abhängig ist…

Diese Punkte sollte man sich vor einem Kauf genau anschauen und für sich entscheiden, ob man möchte, das 3te die privaten Audiodateien abhören und man bereit ist später noch weitere anfallende Kosten zu zahlen. Optisch ist die Box sicher ein Highlight, die Figuren welche auch nicht gerade günstig sind optisch natürlich auch was für‘s Auge und schmücken in einem hübschen Setzkasten sicher auch toll das Kinderzimmer. In unserem aber nicht.

Die Tigerbox ist die kleine Würfelalternative zur Toniebox, sie ist von den drei Geräten mit Abstand die günstigste, da sie außer einer SD-Karte keine weiteren Figuren oder ähnliches benötigt, um sie zu benutzen. Die Kosten sind somit absolut überschaubar. Mittlerweile gibt es die Box sogar in verschiedenen Designs, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Die Anzahl der Knöpfe ist auch hier überschaubar gehalten, so das auch jüngere Kinder die Box sehr schnell bedienen können. Praktisch finde ich auch die Möglichkeit, ihn einfach als Bluetoothbox zu verwenden, so kann man auch schnell etwas vom Smartphone starten. Der eingebaute Akku hält eine ganze Weile durch und der Sound reicht für das Kinderzimmer sicher genauso wie bei den anderen Geräten vollkommen aus.

Ob nun Hörbert, Toniebox oder Tigerbox muss jeder für sich entscheiden. Jeder hat seine Vor- und mancher auch einige Nachteile. Bei uns endete es wie es enden musste. Wir beschlossen uns eine eigene Box zu bauen 😛

Unser Musikbox entwickelte sich nach anfänglicher Orientierung am schönen Würfeldesign der Tonie- und Tigerbox, in eine etwas größer geratene Boombox für Kinder mit Stereosound und RFID Karten. Klingt besser, ist ein Unikat und somit etwas ganz besonderes. 🙂

Kleinkind Spielzeug to go

Überraschungseier für Unterwegs – Kleinkindspielzeug selbst gemacht

Als die Mädels noch klein waren, wusste ich oft nicht was ich für unterwegs zur Beschäftigung einpacken sollte. Die Spielsachen waren mir zum verlieren immer zu teuer, meine beiden tendierten leider dazu ihre Sachen gerne mal im unbemerkten Moment aus dem Wagen zu schmeißen…also musste Abhilfe her.

Super eigneten sich hier die gelbe Überraschungseier. Diese habe ich mit allerlei befüllt.Hier habe ich eine 5cent Münze, Dekokiesel, Salz, Traubenkerne, Reis ein Glöckchen und einen Muckelstein genommen.

Anschließend wird alles einfach mit Washi Tape mehrfach gut umwickelt und festgedrückt . Schon ist das ganze Fertig!

Super für unterwegs und meine Mädels haben sie geliebt, es ist super schnell gemacht und falls doch mal eins verloren geht, hat man eine gute Ausrede um ein Ü-Ei zu essen 😉

Bei uns waren die Eier auch oft in einer alten Eierpackung, das rein und raus räumen war immer eine tolle Beschäftigung in die Enya immer eintauchen konnte.

Sudoky

Ein Kindersudoku mit Edelsteinen

Ich habe mal in einer Kita gearbeitet, in der es ein wunderschönes Glitzersudoku gab, damals wusste ich schon, dass ich genau so eins später auch Zuhause haben möchte.

Nachdem Yuna nun schon 4 war, kam mir das Sudoku wieder in den Kopf und nach einer Weile suchen fand ich unsere KiTa Variante „Sudoky“ von der Firma Dusyma auch im Internet. Allerdings zu einem Preis, wo selber machen auch hier wieder meine erste Wahl war 😉

​Ich habe mir im Bauhaus eine Multiplexplatte von 1,5 cm dicke besorgt, für die Spielsteine. In der Restekiste hatten sie zufällig noch ein schönes Stück Sperrholz in einer Stärke von 8 mm, welches sich super als Spielfeldumrandung anbot. Für den Boden lies ich mir ein Stück Sperrholz 4 mm dick und einer Größe von 22,5 x 22,5 cm direkt zuschneiden. Die Glitzersteine habe ich direkt bei Dusyma bestellt und waren am ganzen Projekt das teuerste.

Mit der Multiplexplatte ging es dann erstmal wieder zu meinem Papa, zum Glück steht dort zurzeit die Kapp-säge Standardmäßig einsatzbereit. Wir schnitten die Platte so zu, dass ich am Ende 38 Spielsteine in einer Größe von 3 x 3 cm hatte. Aus der 8 mm Sperrholzplatte habe ich mir gleich noch extra 2 Streifen mit abschneiden lassen in einer Breite von 2 cm für die Umrandung.

Jetzt passierte lange Zeit nichts, da ich leider absolut keine Lust auf schleifen hatte 😉

Nachdem es so nicht mehr weiter gehen konnte, begann dann endlich der Schleif-Marathon, das geht zum Glück hervorragend während man „fern“ sieht.

Für das Spielbrett habe ich von meinen Streifen die passende Stücke abgeschnitten. Wir hatten am Tag zuvor Sockelleisten montiert und die Winkelsäge stand zum Glück noch bereit. Ich finde im rechten Winkel abgeschnitten sieht es einfach schöner aus.

Den Rand habe ich einfach mittels Holzleim aufgeklebt. Nach dem Trocknen wurde das ganze noch gut abgeschliffen und abgerundet (ganz einen rechten Winkel habe ich leider nicht getroffen, aber das nennt sich dann wohl kreative Freiheit :P)

Aus Papier habe ich mir eine 3×3 cm große Schablone gebastelt, den Mittelpunkt markiert und eingestochen. Jetzt wurden alle Steine markiert, so dass ich meine Bohrlöcher für die Edelsteine schön in der Mitte hatte. „Geforstnert“ (für die Dusyma Edelsteine 18mm Durchmesser) habe ich dann alle Löcher mit dem Accuschrauber. Zum Glück haben wir zwei Accus, er hatte zwischendurch schon etwas zu kämpfen.

Die Lochumrandungen habe ich dann nochmal mit Schleifpapier abgeschliffen.

Da Enya mittlerweile auch wach war, durfte sie mir nun helfen die Steine mit Edelsteinen zu besetzen, kleine friemelarbeiten sind zum Glück genau ihr Ding. Ich befüllte die Löcher mit etwas Holzleim und sie durfte den Edelstein einsetzen. Das ganze etwas festdrücken und gut trocknen lassen. Ab jetzt konnte das ganze schon bespielt werden.

Ein paar Wochen später habe ich dann beschlossen die Linien für das Sudoky einfach aufzumalen. Ich habe hier normale Stabilos in schwarz dünn und dick benutzt.

Mein Feld habe ich vorher vermessen und die Linien mit Bleistift einmal vorgemalt. Immer 6 Steine ergeben eine Gruppe (für Erwachsene sind es in der Regel 9). Um die Linien aufzumalen war mein Linial leider zu groß.

Ich habe hierzu einfach ein Reststück von meiner Laminierfolie genommen genommen und zurecht geschnitten (ein Stück Pappe etc, geht genauso gut), so dass es in das Spielfeld passte. Mit dem Ersatz Lineal hat es dann Super geklappt.

Hinterher habe ich festgestellt das ich die Edelsteine vielleicht hätte komplett versenken sollen, so hätte man sie wie beim Original aufeinander Stapeln können. Allerdings finde ich es schöner die tollen Glitzersteine immer zu spüren, wenn ich einen in die Hand nehme.

Sowohl Yuna mit ihren 5, als auch Enya mit ihren 20 Monaten haben gleich viel Freude mit dem Sudoky und es ist wirklich spannend zu sehen, wie unterschiedlich sie damit Spielen.

Am teuersten an dem Spiel waren übrigens die Steine, für das Holz habe ich keine 8€ ausgegeben. Nachmachen lohnt sich hier auf jeden Fall!

Fee in der Flasche – Ein magisches Mitgebsel muss her

Feen in der Flasche, oder „Feenstaub to go“?

 

Meine Tochter wünschte sich für ihren 5ten Geburtstag eine Feenparty.

Da wir am Geburtstag selbst schon ein paar Sachen geplant hatten, suchte ich ein schönes Mitgebsel, welches auch nicht zu teuer war.

Meine Wahl viel auf Feenstaub in der Flasche. Meine Kleine hat von mir Anfang des Jahres Sensorikflaschen gebastelt bekommen. Eine davon war mit schönem rosa Glitzerstaub gefüllt. Alle Freunde meiner Ältesten waren hin und weg von dieser und dem wunderschönen funkeln, also Ideal auch für große Mädchen.

Die Feenflaschen sind auch „schnell“ gemacht.

Zuerst habe ich mir eine ganze Menge Feen auf Papier gestempelt, ich liebe die Lawn Fawn Stempel und hatte auch schon passende Zuhause.

Die kleinen Feen habe ich mit Copics ausgemalt, hier gehen natürlich auch ganz normale Bunt- oder Filzstifte, aber ich liebe diese tollen Stifte und Farben einfach und freue mich immer wenn ich sie nutzen kann. Passende Feenstäbe gab es gleich dazu.

Nach dem Ausmalen habe ich die Feen ausgestanzt und in Folie einlaminiert. Nun wird jede Fee und jeder Zauberstab nochmal vorsichtig ausgeschnitten, jedoch sollte man gut aufpassen, damit sie komplett verschweißt bleiben, da sie sonst im Wasser später aufweichen.

Die Fee anschließend in die Flasche zu bekommen war schon etwas kniffliger, aber mit etwas biegen möglich. Ein Feenstab noch hinterher und dann her mit dem Glitzer. Jede Fee bekam eine andere Farbe. Zum Schluss kam noch Destiliertes Wasser dazu. Deckel drauf und gut zuschrauben. Hier darauf achten, dass kein Glitzer im Gewinde hängt.

Als ich die Sensorikflaschen gebastelt habe, habe ich versucht sie zu verkleben, das ging bei mir aber gewaltig schief und sorgte nur dafür das die Flaschen undicht wurden. Ich belasse es seit dem beim verschrauben. Den Kids habe ich gesagt das die Flasche immer zu bleiben muss, weil der Feenstaub sonst verloren geht und der ganze Zauber weg ist.

Bei meiner 5 jährigen klappt das super, von den anderen Eltern kam bisher kein panischer Aufschrei wegen des Glitzers, also denke ich da ist auch alles ok 🙂

Ich fand die kleine Feengruppe wunderschön und wollte sie am liebsten gar nicht weggeben. Vorallem in der Sonne funkeln sie einfach toll vor sich hin und ab und zu kann man sogar die Fee erhaschen.

Wer sich jetzt nicht extra Stempel, Stanzer und Stanzmaschine anschaffen möchte, kann auch einfach nur Glitzerstaub in eine Flasche füllen, das sieht genauso schön aus! Und das Beste, der Glitzer färbt das Wasser nach einer Weile noch in entsprechender Farbe und macht das ganze noch Magischer!

Adventskalender selbst gemacht Teil 2

Den Tannenbaum, die Sterne und den Elch habe ich mit der Nähmaschine genäht und je eine Wendeöffnung gelassen. Alles habe ich mit normaler Watte aus dem Bad gefüllt. Beim verschließen habe ich ganz ehrlich gesagt gefuscht…und nein, ich schäme mich gar nicht. Wenn ich bei einer Sache „aufgegeben“ habe ist es der „Matratzenstich“, ich weiß nicht was ich falsch mache, diverse Anleitungen, Erklärungen von Freunden oder der Nählererin sowie Youtube-Videos blieben erfolglos. Es geht einfach immer schief…Also behalf ich mir hier eines einfachen Wirkstoffes, namens: Bastelkleber. Und das Ergebnis wurde toll! Beim kleben bitte aufpassen, dass ihr den Stoff wieder etwas auseinander zieht. Bastelkleber zieht in alle Stoffschichten und ihr habt am Ende alle 4 lagen, nicht nur die 2 aus der Nahtzugabe verklebt.

Zurück zu den Säckchen. Die Zahlen habe ich mit Marabu 3D Farbe beschriftet. Ich bin da immer etwas pingelig und habe mir eine Schablone gebastelt, so dass alle an der gleichen Stelle sind.

Die Farbe habe ich über Nacht trocknen lassen. Falls ihr eure Projekte auch hauptsächlich Nachts voran treibt, gebe ich euch den Tipp gleich von jeder Sorte 1 Säckchen mehr zu nähen. Mir ist es bei Säckchen 22 natürlich passiert das ich es falsch beschriftet habe. Aber zum Glück war ja noch eins extra da. 😉

Am nächsten Tag kommt Fleißarbeit. Die Säckchen müssen für den tollen Effekt gebügelt werden und zwar 3 Minuten…je länger ihr bügelt desto schöner plustert es.

Für die Schleife an den Elchen habe ich einfach schmales Satinband genommen und die kleinen Glöckchen hatte ich noch in einer Bastelkiste liegen.aufauf

Die Buchstaben sind von Ottobre. Die benutze ich eigentlich für fast alles, weil ich sie sehr schön finde. Den Stoff habe ich auf S 520 Schabrackeneinlage gebügelt, so dass er fester ist.

Nach dem Ausschneiden habe ich sie mit kleinen Deko-Wäscheklammern einfach an einen Baumwollkordel geheftet.

Am unteren Rand des Kalenders habe ich ein Bommelband einfach festgeklebt und um die Ecken gehen lassen. Hierzu eignet sich auch super Zackenlitze.

Um die Säckchen aufzuhängen habe ich mir Farblich passendes Webband besorgt. Meins ist von BETTYs aus dem Karstadt. Ich habe pro Kalender 2 Päckchen verbraucht, bei einer Länge von ca 50cm.

Ich habe die Enden unten einfach umgeknickt und vernäht. Anschließend habe ich mir 24 Kordel zurecht geschnitten und gleichmäßig auf den Webbändern verteilt. Anschließend habe ich das ganze einfach mit einem Zickzackstich fest genäht.

Am Kalender habe ich die Webbänder am Ende wieder mit Reißzwecken festgemacht. Ich teste jetzt erst mal wie gut das hält, sollte das nicht halten, würde ich es mit Tackernadeln versuchen.

Am Ende wurde dann alles mit Bastelkleber auf den Kalender geklebt und über Nacht gut trocknen lassen.

Die Säckchen wurden noch befüllt und der Kalender bei uns im Esszimmer aufgehängt, so ist er auch noch eine tolle Weihnachtsdeko. 🙂

Auch wenn dieser Kalender so einfach aussieht, es steckt wirklich viel Arbeit dahinter und ich finde den Preis, nachdem ich ihn selbst gemacht habe und gesehen habe wieviele Arbeitsstunden da drinnen stecken absolut gerechtfertigt, wenn nicht sogar sehr günstig.