Regenbogenwippe

Als Enya 1 Jahr alt wurde, bemerkte ich erst mal wie schwer es eigentlich sein kann ein Geburtstagsgeschenk für das zweite Kind auszusuchen. Da von der großen Schwester noch alle Spielsachen vorhanden waren und ich auch der Ansicht bin, dass diese Spielsachen vollkommen ausreichend waren ging das überlegen los. Ich entschied mich daher Geschenke zu wählen, von denen sie noch viele Jahre freude haben würde, im besten Fall auch zu zweit bespielbar waren und die große ebenso nutzen konnte wie die kleine. Das „Hauptgeschenk“ war unsere Regenogenwippe, die ich euch hier gerne einmal zeige. 🙂

Die Vorlage habe ich bei “rabaukenrabatz” gefunden. Die Wippe ist ca 56cm hoch und auch ein ganzes Stück breiter als die, welche man fertig kaufen kann. Die Bretter habe ich breiter gemacht und länger (50 cm lang, 12 cm breit und 2cm dick), so dass die beiden auch zu zweit noch gut darauf passen. Die Bretter habe ich direkt im Baumarkt aus Multiplex zuschneiden lassen. Für die Kufen habe ich 1cm dicke Sperrholz-Pappel genommen.

Ausgesägt habe ich die Kufen mit der Stichsäge und dann mit dem Schwingschleifer nach gearbeitet. Hier empfehle ich Ohrenschützer, so eine Wippe ist nicht von jetzt auf gleich ausgesägt und geschliffen und auf die Dauer ist es wirklich laut. Mir fällt sowas oft erst hinterher auf, bei der Arbeit bin ich zu sehr abgelenkt 😉

Da ich etwas neues ausprobieren wollte und die Maserung vom Holz am ende noch sichtbar sein sollte habe ich mich am Beizen versucht und bin von dem Ergebnis total begeistert. Im Baumarkt habe ich mir die Grundfarben besorgt, zum anrühren der Marke „Clou“ und mir die Farben solange gemischt bis ich zufrieden war. Da ich ehrlich gesagt nicht wusste wie ich Türkis mischen sollte, habe ich mir eine fertig angerührte online bestellt.

Die Bretter habe ich vorgeschliffen, anschließend gewässert und dann nochmal geschliffen. Nun kam endlich die Farbe ins Spiel. Bemalt habe ich alles mit einem Schwämmchen, dass hat auch super geklappt. Zum Glück hatten wir genug Wasserkästen im Haus, sonst hätte ich nicht gewusst wie ich sie am besten hätte trocknen sollen 😉

Die Bretter werden nach dem Trocknen (am nächsten Tag) weiter bearbeitet. Erst habe ich alles mit einer Beizbürste bearbeitet, anschließend mit “Schnellschleif-Grundierung” gestrichen. Das fixiert die Beize und ist eine vprbereitung für die spätere Lakierung.

In der Sonne konnte man die Farben dann schon richtig toll sehen. Sie schimmerten einfach toll.

Nach dem Trocknen wurde alles nochmal leicht abgeschliffen und mit “Aqua Clou Holzlack” gestrichen, um die tolle Farbe vor den Kletterkünsten meiner Töchter zu schützen. Auch hat der Anstrich dafür gesorgt, dass alles glatt wird und sie besser herunter rutschen können.

Für das Zusammenschrauben braucht man dann auf jedenfall Hilfe! Die Anordnung der Bretter war eigentlich sofort klar. Die Löcher haben wir vorgebohrt um das reißen des Holzes zu verhindern.

Die Wippe war am Geburtstag ein Highlight und wurde erstmal als Versteck genutzt und mit Tüchern behängt. Vorsichtige Wippversuche fanden auch gleich statt.

Mittlerweile geht das ganze etwas wilder zu…beim wippen frage ich mich ob sie einen überschlag wohl schafft und mittlerweile ist Enya auch groß genug um alleine hoch zu klettern und ins Bällebad zu rutschen. Arm in Arm nebeneinander rutschen klappt auch super.

Ganz allein Wippen lassen sollte man die Kinder aber nicht, die Wippe hat ein hohes Eigengewicht und wenn die über Finger oder Füße wippt stelle ich mir das nicht lustig vor.

Alles in allem aber sehr zu empfehlen und da sie nach einem Jahr immer noch ein Highlight ist werden wir sicher auch noch eine ganze weile länger freude damit haben 🙂

Ein Zuhause für die Regenbogenfreunde

Sortierbrett für die Regenbogenfreunde

Vor einer Weile haben wir die Regenbogen Freunde von Grimms bereits nach gebastelt, jetzt hatten wir das Problem der Lagerung. Geplant waren Schälchen, oder ein Aufbewahrungsbrett.

Auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk für die Kleine, bin ich dann bei den Grimms-neuheiten auf dieses schöne Sortierbrett gestoßen. Die Männchen haben alle ihren Platz und es kann als eigenes Sortierspiel fungier​en, dabei sieht es natürlich noch schick aus. Perfekt!

Im Baumarkt habe ich mir eine Multiplexplatte 14x18cm zuschneiden lassen. Die Stellflächen wollte ich mit einem 3cm Forstnerbohrer bohren. War aber leide eine doofe Idee, da die Männchen selbst ja schon 3cm haben. Seltsamerweise passen die lasierten Männchen hinein, die Regenbogenmännchen mit verdünnter Acryfarbe bemalt aber nicht… Da unser Fundus keinen 32mm großen Bohrer gab musste ich diesen leider noch besorgen. Ich vermute aber das er noch öfters zum Einsatz kommen wird 😉

Auf dem Brett habe ich mir die Mitte der Löcher dann berechnet und markiert. Anschließend die Löcher mit unserem Accuschrauber gebohrt und abgeschliffen. Wer eine Halterung für den Accuschrauber hat ist hier klar im Vorteil um gerade zu arbeiten. Es hat ohne aber auch wunderbar geklappt!

Mit den gleichen Farben mit denen ich bereits die Männchen bemalt habe, habe ich nachdem ich alles gut vom Staub befreit und geschliffen habe dann den Boden der Löcher bemalt. So sah das ganze nach dem ersten Anstrich aus. Ein 2ter folgte noch.

Da ich die Holzhaptik gerne behalten wollte, habe ich nur den Lochboden mit Lack überzogen, so dass die Farbfläche geschützt ist.

Schon war das ganze fertig. Es ist Ruck Zuck gemacht, sieht toll aus und kann nicht nur für die Männchen benutzt werden. Yuna hat das Spielbrett schon gleich umfunktioniert um ihre Perlen zu Sortieren.

1001 Nacht für die Magnetwand

Magnetspiel selbst gemacht

Zu Weihnachten hat sich meine Große die „1001 Nacht“ Bauklötze von Grimms gewünscht. Einfach nur wunderschön diese Klötzchen und ich kann sie jedem wärmsten empfehlen.

Weil uns das Motiv so gut gefallen hat habe ich das ganze Prompt als Anlass genommen um das ganze als Magnetspiel nach zu basteln. Ja, das gibt es auch zu kaufen, aber warum 30€ ausgeben, wenn man es selber machen kann? 😉

Im Bauhaus habe ich mir Sperrholz für Modellflugzeuge geholt. Damit alles passt suchte ich ein Foto des Originals, skalierte es auf die passende Größe und druckte es aus. Auf die Sperrholzplatte habe ich das ganze mithilfe meines Kopierpapiers (eigentlich zum nähen) übertragen. Anschließend habe ich alles mit der Laubsäge ausgesägt und geschliffen.

Im Vergleich zu den großen Bauklötze wirken die kleinen Magnetteile wirklich winzig!

Der zweite Abend stand ganz im Zeichen der Farben 🙂 Mittlerweile waren auch die Original Bauklötze da, so dass ich mich direkt an den Farben orientieren konnte.

Sind sie nicht toll geworden?

Nach dem Trocknen habe ich aus Magnetfolie passende Stücke zurecht geschnitten und mithilfe von Bastelkleber einfach aufgeklebt. Die Folie war zwar selbstklebend, aber ich traue diesen Klebeschichten nicht wirklich.

Wir sind von dem Ergebnis total begeistert und brauchen nun eine schöne Magnettafel. Auf schwarzem Hintergrund wirken die Teile einfach toll! Bis wir diese haben wird wohl noch eine Weile die Seitenverkleidung meines alten Computers herhalten müssen. 😉

Holz Steckspiel für Kleinkinder

Scheibendose

 

Eins der absoluten Lieblingsspielzeuge meiner jüngsten Tochter ist seit Oktober, diese tolle Holzdose. Ich habe sie damals noch bei dawanda gekauft. Die Scheiben habe ich bei ebay erworben und mit Holzlasur angemalt.

Oben in den Deckel der Dose habe ich erst ein paar Löcher entlang des Schlitzes gebohrt und anschließend das ganze mit der Laubsäge richtig ausgesägt. Mit einer Feile alles noch ordentlich abschliffen und fertig war alles.

Das ganze ist super schnell gemacht und funktioniert mit allen möglichen Holzdosen. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Scheiben unten genügend Platz haben um hinein zufallen.

Eine günstige Variante wäre auch eine alte Kaffeedose zu benutzen und in den Deckel einen Schlitz zu schneiden.

Unsere Regenbogenbande mit Freunden

Regenbogenbande Ruck Zuck selbst gemacht!

Wir lieben hier ja die tollen Grimms Spielsachen, jedoch muss ich bei den Preisen Regelmäßig schlucken. Genauso erging es mir bei den Regenbogenbande. Sie passen ja super zum Regenbogen und zu den Bauklötzen, aber 30€ für 12 Freunde war mir dann doch zu teuer.

Bei meinem Lieblings-Holzlieferanten gab es zum Glück auch gleich die passenden Figurenkegel. Für 12 Männchen (6cm hoch) zahlt man dort 3,60€. Eine kleinere Größe (3,8cm höhe) haben ich auch direkt mitbestellt.

Zum bemalen habe ich wieder meine Acrylfarben auf Wasserbasis genommen.

Nach 3 Abenden waren auch alle Männchen bemalt und wurden schon freudig in Empfang genommen.

Und wenn ich schon mal dabei war, habe ich direkt noch ein paar Männchen mehr gemacht. Die Mädels sind begeistert!

Sudoky

Ein Kindersudoku mit Edelsteinen

Ich habe mal in einer Kita gearbeitet, in der es ein wunderschönes Glitzersudoku gab, damals wusste ich schon, dass ich genau so eins später auch Zuhause haben möchte.

Nachdem Yuna nun schon 4 war, kam mir das Sudoku wieder in den Kopf und nach einer Weile suchen fand ich unsere KiTa Variante „Sudoky“ von der Firma Dusyma auch im Internet. Allerdings zu einem Preis, wo selber machen auch hier wieder meine erste Wahl war 😉

​Ich habe mir im Bauhaus eine Multiplexplatte von 1,5 cm dicke besorgt, für die Spielsteine. In der Restekiste hatten sie zufällig noch ein schönes Stück Sperrholz in einer Stärke von 8 mm, welches sich super als Spielfeldumrandung anbot. Für den Boden lies ich mir ein Stück Sperrholz 4 mm dick und einer Größe von 22,5 x 22,5 cm direkt zuschneiden. Die Glitzersteine habe ich direkt bei Dusyma bestellt und waren am ganzen Projekt das teuerste.

Mit der Multiplexplatte ging es dann erstmal wieder zu meinem Papa, zum Glück steht dort zurzeit die Kapp-säge Standardmäßig einsatzbereit. Wir schnitten die Platte so zu, dass ich am Ende 38 Spielsteine in einer Größe von 3 x 3 cm hatte. Aus der 8 mm Sperrholzplatte habe ich mir gleich noch extra 2 Streifen mit abschneiden lassen in einer Breite von 2 cm für die Umrandung.

Jetzt passierte lange Zeit nichts, da ich leider absolut keine Lust auf schleifen hatte 😉

Nachdem es so nicht mehr weiter gehen konnte, begann dann endlich der Schleif-Marathon, das geht zum Glück hervorragend während man „fern“ sieht.

Für das Spielbrett habe ich von meinen Streifen die passende Stücke abgeschnitten. Wir hatten am Tag zuvor Sockelleisten montiert und die Winkelsäge stand zum Glück noch bereit. Ich finde im rechten Winkel abgeschnitten sieht es einfach schöner aus.

Den Rand habe ich einfach mittels Holzleim aufgeklebt. Nach dem Trocknen wurde das ganze noch gut abgeschliffen und abgerundet (ganz einen rechten Winkel habe ich leider nicht getroffen, aber das nennt sich dann wohl kreative Freiheit :P)

Aus Papier habe ich mir eine 3×3 cm große Schablone gebastelt, den Mittelpunkt markiert und eingestochen. Jetzt wurden alle Steine markiert, so dass ich meine Bohrlöcher für die Edelsteine schön in der Mitte hatte. „Geforstnert“ (für die Dusyma Edelsteine 18mm Durchmesser) habe ich dann alle Löcher mit dem Accuschrauber. Zum Glück haben wir zwei Accus, er hatte zwischendurch schon etwas zu kämpfen.

Die Lochumrandungen habe ich dann nochmal mit Schleifpapier abgeschliffen.

Da Enya mittlerweile auch wach war, durfte sie mir nun helfen die Steine mit Edelsteinen zu besetzen, kleine friemelarbeiten sind zum Glück genau ihr Ding. Ich befüllte die Löcher mit etwas Holzleim und sie durfte den Edelstein einsetzen. Das ganze etwas festdrücken und gut trocknen lassen. Ab jetzt konnte das ganze schon bespielt werden.

Ein paar Wochen später habe ich dann beschlossen die Linien für das Sudoky einfach aufzumalen. Ich habe hier normale Stabilos in schwarz dünn und dick benutzt.

Mein Feld habe ich vorher vermessen und die Linien mit Bleistift einmal vorgemalt. Immer 6 Steine ergeben eine Gruppe (für Erwachsene sind es in der Regel 9). Um die Linien aufzumalen war mein Linial leider zu groß.

Ich habe hierzu einfach ein Reststück von meiner Laminierfolie genommen genommen und zurecht geschnitten (ein Stück Pappe etc, geht genauso gut), so dass es in das Spielfeld passte. Mit dem Ersatz Lineal hat es dann Super geklappt.

Hinterher habe ich festgestellt das ich die Edelsteine vielleicht hätte komplett versenken sollen, so hätte man sie wie beim Original aufeinander Stapeln können. Allerdings finde ich es schöner die tollen Glitzersteine immer zu spüren, wenn ich einen in die Hand nehme.

Sowohl Yuna mit ihren 5, als auch Enya mit ihren 20 Monaten haben gleich viel Freude mit dem Sudoky und es ist wirklich spannend zu sehen, wie unterschiedlich sie damit Spielen.

Am teuersten an dem Spiel waren übrigens die Steine, für das Holz habe ich keine 8€ ausgegeben. Nachmachen lohnt sich hier auf jeden Fall!

Geburtstagsraupe aus Holz

Eine Geburtstagsraupe für die ganze Familie

 

Als meine kleine 1 Jahr alt wurde, beschloss ich eine Geburtstagsraupe zu machen. Bisher hatten wir immer die Raupe meiner Mutter geliehen, aber wie das so ist, man möchte gerne etwas eigenes 🙂

Also startete das Projekt „Geburtstagsraupe“

Im Baumarkt habe ich mir einfach ein Regalbrett in gewünschter Dicke gekauft. Als Vorlage habe ich die Geburtstagsraupe meiner Mutter genommen. Die gibt es heute auch noch zu kaufen und ist von „Spaß am Spielen“.

Mit dem Brett und dem vorab besorgtem Werkzeug ging es dann in die Werkstatt meines Vertrauens, zu meinem Papa. Der half mir an einem Nachmittag mit den nötigen Maschinen und Hilfestellungen, hier nochmal ein großes Danke! Die einzelnen Raupenteile auszusägen.

Hierfür haben wir einen großen Topfbohrer genommen und diesen immer im gleichen Abstand versetzt angesetzt. Das war sehr Praktisch, denn so ergab das Bohrloch des Vorgängers immer die Rundung des nächsten Raupenteils. Das erste Loch war rund und somit super als Kopf geeignet.

Die Teile habe ich anschließend einmal abgeschliffen.

Die Körperteile haben anschließend alle ein Loch für ein Teelicht bekommen. Hierfür habe ich einen Forstnerbohrer genommen. Das Bohrloch ist etwas größer geworden, weil ich gerne ein kleines Glas mit hineinstellen wollte.

In 4 Körperteile habe ich ein kleineres Loch „geforstnert“ in dieses Passen nun super die Geburtstagszahlen von Grimms. Die Teile wurden alle nochmal Ordentlich geschliffen und weiß Grundiert. Jeder von uns bekam seinen eigenes Geburtstagsstück, mit dem Sternzeichen, sowie Name und Geburtstag darauf.

Die übrigen Teile habe ich ebenfalls angemalt. Hierfür habe ich meine Acrylfarbe benutzt, welche ich auch bei Leinwänden verwende. Insgesamt kamen 4 Personalisierte Körper, 1 Kopf und 12 Körperteile heraus.

Bis zum Geburtstag schaffte es der Kopf leider nicht fertig zu werden, hier musste nochmal der „alte Raupenkopf herhalten. 

Wie das oft so ist wurde alles weggepackt und geriet etwas in Vergessenheit, bis der 5te Geburtstag der Großen anstand…leider viel mir das zu spät ein und während der ganzen Feenparty Vorbereitung hatte ich auch keine Zeit mehr den Kopf endlich fertig zu stellen. Das habe ich nun endlich nachgeholt.

Als die Kleine schlief habe ich für die Raupe eine Nase gebastelt, hierzu habe ich eine Holzperle genommen, ein Loch reingebohrt, ebenso in das Kopfteil. Verbunden habe ich alles mit ein Stück Rundholz, welches noch übrig war und Holzleim. Die Kugel habe ich mit Holzlasur die ich noch aus einem anderen Projekt da hatte angemalt. Ginge genauso gut mit Acryl…

Für die Fühler habe ich einen neuen Handfeger zweckentfremdet. Bei diesem habe ich ein paar Borsten abgeschnitten und mit Holzleim in die Vorgebohrten Löcher im Kopf geklebt.

Die Augen und der Mund sind wieder mit Acryl aufgemalt.

Während der Fertigstellung viel der Großen dann direkt auf, dass die Raupe noch garkein Schwänzchen hat. Zum Glück stand das Holzbrett hier noch Griffbereit in einer Ecke (ich weiß schon warum ich so was nie gleich „entsorge“. Aus den Resten habe ich dann noch schnell einen Schwanz ausgesägt und geschliffen.

Alle Teile (bis auf Kopf und Schwanz) habe ich anschließend mit Holzlack versiegelt. Ob die anderen Teile nochmal folgen weiß ich noch nicht, aber ich hatte keine Lust den Lack auszugraben 😉

Wir sind mit dem Ergebnis total zufrieden und freuen uns nun auf den nächsten Geburtstag.